Was findest du hier?

Ein noch nicht ganz erwachsenes, chaotisches und kreatives Hippie-Mädchen schreibt hier alles auf, was ihr gerade durch den Kopf geht :)

Montag, 31. August 2015

Intelligenzflüchtlinge - my mind

Hallo ihr da draußen,

es ist das Thema Nummer eins: die Flüchtlingsdebatte.
Und ich habe lange überlegt, ob und wie ich einen Post dazu machen soll, denn ganz ehrlich: mich überfordert das Thema ein wenig. Wahrscheinlich mehr als nur ein wenig.
Und so geht es vermutlich ziemlich vielen Leuten.
Es ist eindeutig: Wir müssen schnellstmöglich ein Lösung für dieses "Problem" (Ich nenne es mal so, mir fäll kein besseres Wort ein) finden, eine Lösung, die bitte menschlich ist.
Was viele Leute *hust* Nazis *hust* irgendwie nicht verstehen: Diese ganzen Menschen sind hier nicht aus Jux und Tollerei hergekommen. Oder glauben die etwa, die Leute verlassen aus Spaß ihre Heimat und geben ihr komplettes Leben auf? Nehmen aus Spaß an der Freude eine lebensgefährliche Reise auf sich?
Wohl kaum.
Und gegen diese Menschen, die ihre allerletzte Hoffnung hier in diesem Land sehen, zu hetzen, ist ein absolutes no go.
Sicherlich habt ihr auch das Video von Joko und Klaas mitbekommen. Daher auch mein Titel zu diesem Post. Denn das ist es, was solche Hater ausmacht. Sie sind Intelligenzflüchtlinge!
Eigentlich kann ich mich Joko und Klaas nur anschließen, das Video findet ihr nochmal hier.
Also Leute, denkt dran: #mundaufmachen - aber nur, wenn keine total dummen Kommentare bei rauskommen!

Eure Mademoiselle

Freitag, 28. August 2015

Wespenfalle ♥ DIY

Hallo ihr da draußen,
es wird bald wieder wärmer und da dachte ich, zeige ich euch mal, welch praktisches Ding ich mir da gebastelt habe.
Keine Ahnung, ob es euch auch so geht, aber Wespen finde ich ganz schön nervig.
Hier ein schnelles DIY, das äußerst effektiv ist!
Alles, was ihr braucht, ist:
- eine alte Plastikflasche
- eine Schere
- Tesafilm
- evtl Steine zum befüllen und beschweren
- Wasser, Essig, Saft, viel Zucker, eine Prise Salz
Was ihr tun müsst:
1. Ihr nehmt diese Flasche und schneidet oben den Hals ab.
2. Schüttet alle Zutaten beliebig in die Flasche und verrührt es gut
3. Setzt den abgeschnittenen Hals wieder verkehrt herum auf die Flasche und fertig ist das Ding! Wie das ungefähr aussieht, könnt ihr hoffentlich auf dem Bild erkennen:


Eure Mademoiselle

Mittwoch, 26. August 2015

Inspiring

~
Und wir haben so viele beschissene Phasen hinter uns. Und trotzdem verliebe ich mich jeden Tag neu in dich.
~

Sonntag, 23. August 2015

Tomatoooos

Hallo ihr da draußen,

draußen im Garten sprießt und gedeiht alles, vor allem die Tomaten wachsen und wachsen und ich weiß nicht, wohin damit :D
Also was macht Mademoiselle? Sie lässt sich durchs Internet für neue Rezepte inspirieren.
Et voilà:

Spaghetti mal anders.

Benötigt werden für einen ganz hungrigen Menschen wie mich:
- drei bis vier Tomaten
- Lauchzwiebeln
- Spaghetti (da kann ich euch beim besten Willen keine genaue Grammzahl nennen, so viel eben, wie ihr wollt :D)
- Öl zum Braten
- Salz und Pfeffer
- Oregano und Knoblauch, falls ihr mögt

Und das ganze geht wie folgt:
1. Spaghetti nach Anleitung kochen
2. Den Lauch schneiden (ich mache das immer mit einer Schere, geht schnell und einfach) und ihn in eine heiße Pfanne mit Öl schmeißen
3. Den grünen Strunk der Tomaten entfernen und halbieren
4. Die Tomaten "nach unten", sprich mit der offenen Seite nach unten in die Pfanne legen
5. Deckel drauf und kurz warten
6. Sobald ihr seht, dass das ganze zu kochen anfängt, könnte ihr probieren, mit einer Zange die Haut der Tomaten zu lösen. Sollte das noch nicht gehen, einfach noch mal ein bisschen warten
7. Wenn die Haut entfernt ist, könnt ihr nach Belieben würzen und dann die Spaghetti dazu mischen
8. ESSEN :D

Das ganze habe ich mir (leider) nicht selber ausgedacht, sondern einer YouTuberin abegschaut, die ihr hier findet.

Einen guten Appetit wünsche ich euch allen :)
Eure Mademoiselle
 

Gute Nacht :D

Hallo ihr da draußen,

entschuldigt, dass ich so wenig poste, aber mein Leben steht grad irgendwie Kopf.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht warum, aber ich hab ne Menge zu ordnen, deswegen komme ich so selten zum schreiben. Verzeiht mir :)
Ich hoffe aber, euch gehts allen gut da draußen!
Chillt euer Leben und so :)

Eure Mademoiselle

Donnerstag, 13. August 2015

The modern days #42 (mein 100ter Post)

> Heute Morgen wurde ich unsanft von Alex geweckt, der es wagte, bei -2 Grad Außentemperatur das Fenster aufzumachen.
„Was ist nur in dich gefahren?“, murmelte ich und runzelte die Stirn, als ich die Decke enger um mich wickelte.
„It’s time to rise and shine, Alice! Na los, steh auf, wir müssen schauen, ob noch was vom Frühstück übrig geblieben ist!”, erklärte Alex grinsend und zog mir eiskalt die Decke weg.
Ich fluchte.
„Sag mal, musst du mich immer so entsetzlich wecken?“, fragte ich murrend und runzelte die Stirn.
Alex sah mich amüsiert an.
„Entsetzlich? Ach komm schon, das ist die gute alte Schule!“
Ich schüttelte nur den Kopf.
„Wer hat dir das denn beigebracht? Deine Eltern haben dich ja schrecklich erzogen!“, brummte ich und erschrak sofort.
Alexanders Grinsen verflog sofort und er wandte den Kopf ab.
Alice, ganz dumm von dir. Wie bescheuert konnte ich denn sein, seine Eltern zu erwähnen?
„Entschuldige, so habe ich das nicht gemeint… also ich wollte nicht, dass…“
Alex schüttelte den Kopf und setzte sich neben mich.
„Nein… ist schon… also ich denke, ich komm klar. Dieses Thema ist nur eines der Schrecklichsten, die du hättest ansprechen können…“
Ich biss mir auf die Lippe und rückte näher an ihn.
„Vermisst du sie?“, fragte ich, Alex nickte sofort.
„Jeden einzelnen Tag. Ich hätte mir einfach nur gewünscht, dass wir mehr Zeit zusammen hätten verbringen können. Dass sie sehen, wie Nic aufwächst und so...“
Ich seufzte.
„Also wenn du drüber reden willst… Was ist damals denn passiert?“, wollte ich wissen und sah zögerlich zu ihm.
Alex stöhnte.
„Also meine Familie kam nach Deutschland, als ich dreizehn war und Nic drei. Camille, wie gesagt, blieb wegen ihres Stipendiums in Amerika. Papa war richtig happy in seinem Job hier. Nach zwei Jahren wurde er wieder versetzt – wir wollten allerdings nicht noch einmal umziehen – und er bekam daraufhin einen Geschäftswagen. Hammer Teil, das musste man zugeben. Meine Eltern beschlossen dann an ihrem Hochzeitstag im Sommer einen Ausflug an einen See zu machen, ich sollte derweil zuhause auf Nic aufpassen. Na ja… sie kamen eben nicht mehr zurück“, erklärte Alex und schloss die Augen.
Ich rückte noch näher an ihn und legte eine Hand auf seinen Arm. Jetzt war ich mal diejenige, die ihn trösten konnte.
Seine komplette Muskulatur schien angespannt.
„Es war spät abends, als ich versuchte, Papa auf seinem Handy zu erreichen. Nic hatte unglaublich gequengelt und ich wusste nicht, was ich tun sollte. Natürlich ging keiner ran und der nächste Anruf, den ich entgegen genommen hatte, war von der Polizei. Die erzählten mir, dass das Auto einen Motorschaden erlitten hatte, meine Eltern von der Autobahn abgekommen seien und sie einen Hang hinunter gestürzt sind. Beide waren sofort tot!“
Er atmete tief durch.
„Ich weiß überhaupt nicht mehr, wie ich damals reagiert habe. Ich stand vollkommen unter Schock, habe ein paar Tage nichts geredet. Ich weiß nicht mal mehr, wie ich Nic verklickert habe, dass Mama und Papa nicht mehr wieder kommen würden, so durcheinander war ich. Gott, ich habe mich so alleine gefühlt! Mit fünfzehn auf sich alleine gestellt, mit meinem fünfjährigen Bruder, das hat mir echt zu schaffen gemacht. Wir haben ein paar Monate im Heim gelebt, bis schließlich eine Familie für uns gefunden wurde. Ich mochte meine Adoptivfamilie, aber Nic konnte sich nie mit ihnen anfreunden.“
Ich merkte, wie sich seine Muskeln wieder entspannte und er mich schließlich an sah.
Seine Augen glänzten und er wischte darüber.
Dann lächelte er.
„Tut mir leid, dass ich hier beinahe anfange, zu flennen!“, meinte er, ich schüttelte nur den Kopf.
„Gar nichts muss dir leid tun. Es ist alles okay“, erwiderte ich und versuchte, ganz beruhigend auf ihn einzureden.
Er nickte und atmete wieder tief durch.
„Es erscheint mir nur so, als würde ich jeden wichtigen Menschen in meinem Leben verlieren. Camille ist nicht hier, meine Eltern sind tot, dann Amelia…“
Er schüttelte den Kopf. Dann atmete er noch mal tief durch und sah mir direkt in die Augen. Es lag etwas Flehendes in seinem Blick.
„Du musst mir versprechen, dass dir nie etwas zustößt!“, bat er und starrte mich an.
Ich schluckte.
„Ich… ich weiß nicht, ob ich dir das versprechen kann…“
Ich fuhr seinen Arm entlang und verkreuzte seine Finger mit meinen.
„Aber zusammen können wir es ja mal probieren, okay?“
Alex nickte und ich lächelte aufmunternd.
Dann stand ich auf.
„Und jetzt lass uns was essen gehen, ich verhungere.“
Alex ließ sich von mir hochziehen und dachte auch gar nicht mehr daran, meine Hand loszulassen, während wir den Gang nach vorne zur Küche liefen.
Wir trafen keine Menschenseele – worüber ich ganz froh war.
Nicht mal Tanja war in der Küche anzutreffen, da allerdings musste ich stutzen.
„Wo sind denn alle?“, fragte ich, eher mich selbst, und sah mich um.
Alex lief schnurstracks auf einen der Schränke zu und schien mich anscheinend nicht gehört zu haben. Oder, er ignorierte meine Frage…
Wie auch immer, ich dachte nicht weiter drüber nach und konzentrierte mich nur auf unsere Zweisamkeit.
„Was magst du zum Frühstück? Es gibt deutlich mehr als bei mir zuhause, so viel sei schon mal gesagt!“, meinte Alex und öffnete den Vorratsschrank.
Zum Vorschein kam ein Minisupermarkt - zumindest sah es so aus.
Müsli jeder Sorte, Kartonweise Eier, drei XXL Gläser Nutella, Marmelade, etc.
„Ähm... was isst du denn?“, wollte ich wissen und war völlig überfordert.
Alex grinste mich an.
„Ich bleibe nur bei Kaffee. Aber auf was hast du denn Lust? Soll ich dir Rührei machen? Rührei und Toast?“, bot er an, ich lächelte.
„Das wäre entzückend!“, antwortete ich verlegen, Alex grinste nur weiter.
„Du kannst ja den Toast machen und ich mach die Eier!“
Ich schnaubte.
„Danke, dass du mir so viel zutraust!“, erwiderte ich und begab mich auf die Suche nach Brot.
Alexander seufzte.
„Immer wieder gerne!“, erwiderte er, woraufhin ich ihm einen amüsierten Blick zuwarf.
Ich sah mich folglich weiter nach Brot um und ging einmal um die Kücheninsel herum, als ich erschrocken bemerkte, dass die Glasscheibe eines Schrankes vollkommen zertrümmert war. Auf dem Boden lagen Scherben und ich entdeckte etwas Rotes. Blut?
Panisch sah ich mich um.
„Ähm… Alex?“, fragte ich und sah ihn stirnrunzelnd an.
Er kam auf mich zu.
„Oh shit. Da war definitiv Alkohol im Spiel...“, murmelte Alex und sah kritisch auf die zerbrochene Scheibe des Schrankes.
Ich seufzte.
„Du Meisterdetektiv. Und wer war es? Vermutungen?“, wollte ich wissen und Alex lachte lustlos.
„Jerome. Eindeutig. Der fällt unter die Kategorie "voll und trotzdem leer", wenn ich kurz Kraftklub zitieren darf. Wenn er betrunken ist, macht er erst einen auf Ladykiller. Nach einer Abfuhr jedoch wird er fuchsteufelswild und richtig aggressiv. Das ist bei weitem nicht das einzige, was dieser Kerl kaputt gemacht hat...“
Ich runzelte die Stirn.
„Ist das der Typ, der mich mal angetanzt hat?“, wollte ich wissen, Alex nickte.
Ein kalter Schauer überkam mich.
Dann plötzlich wurde die Tür aufgerissen.
Und es kam kein geringerer als der sturz betrunkene Jerome in die Küche getaumelt.
Ich musste schlucken.
Alex ging auf ihn zu.
„Hey, Jerry. Was geht Mann?“, fragte er in einem beschwingten Ton.
Jerome - dessen Spitzname anscheinend Jerry war - schüttelte nur den Kopf.
„Alles super, alles super. Ich kenn die da!“, murmelte er, drückte sich an Alex vorbei und taumelte auf mich zu.
Instinktiv ging ich einen Schritt zurück und knallte mit dem Rücken an die Kücheninsel.
Er stützte sich links und rechts neben mir ab und beugte sich zu mir vor.
Er grinste und ich vernahm seinen Vodka-Atem, woraufhin ich angeekelt den Mund verzog.
„Alice, nicht wahr? Ich kenne dich und deinen süßen Knackarsch irgendwoher!“, lallte er und grinste wieder.
Ich versuchte, ihn von mir zu drücken, er jedoch schlug meine Hände weg.
„Oh nein, diesmal nicht, kleine Schlampe!“
Mir fiel die Kinnlade hinunter.
Kleine Schlampe? Das war genug.
„Lass mich sofort los!“, rief ich lautstark.
Jerome lachte und ich bekam ein paar Spucketropfen ab.
Angewidert schloss ich die Augen.
„Jerry, sie sagte, du sollst sie los lassen. Komm schon, du musst echt ins Bett!“, hörte ich Alex sagen, der sich neben mich stellte.
Jerry schüttelte den Kopf.
„Verzieh dich Alter! Ich will diese Schlampe zuerst ficken, dann kannst du sie wieder haben!“, kreischte er und schlug Alex ohne jegliche Vorwarnung in den Bauch.
Er stöhnte und krümmte sich vorn über.
Ich keuchte entsetzt auf.
„Sag mal, spinnst du?“, rief ich.
Jetzt war es aus. Aus und vorbei. Ich wurde stink wütend und rammte, so fest ich konnte, mein Knie in Jeromes Unterleib.
Er schrie auf.
„Du miese, verfickte dumme Schlampe!“, fluchte er, ging aber dann zu Boden.
Ich stieß irgendwie erleichtert die Luft aus, stieg über Jerome hinweg und auf Alex zu. Der hatte sich wieder aufgerichtet, ich fiel ihm in die Arme.
„Alles okay?“, fragte ich und gleichzeitig fragte Alex dasselbe.
Ich brachte ein lächeln zustande und nickte.
„Alles okay!“ <

Freitag, 7. August 2015

#weltenreiter -> mein Trip nach NYC!

Hallo ihr da draußen,

es war eine kurze aber intensive Woche für mich, denn ich habe jene in New York verbracht.
Im großen und ganzen kann man sagen: es sieht wirklich alles genauso aus wie im Fernsehen/auf Bildern. Genauso bunt, genauso groß, genauso vielfältig.
Manche Sachen sind natürlich gewöhnungsbedürftig (Beispiel: 6 Stunden Zeitunterschied zu Deutschland), aber es macht wahnsinnig Spaß, diesen (für mich neuen) Teil der Welt zu entdecken.
Ich war das erste Mal in den Staaten und war wirklich überrascht, wie offen die Leute dort sind. Mit so vielen unterschiedlichen Menschen habe ich im Urlaub noch nie gequatscht!
Aber ich will eigentlich keine großen Reden schwingen, hier einfach ein paar Eindrücke von Big Apple:






Na, hat euch die City inspiriert?

Much love ♥
Eure Mademoiselle