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Ein noch nicht ganz erwachsenes, chaotisches und kreatives Hippie-Mädchen schreibt hier alles auf, was ihr gerade durch den Kopf geht :)

Donnerstag, 25. Juni 2015

The modern days #40



> Das Millennium war absolut nicht mehr zu erkennen.
Was einst ein glorreiches und sehr edles Hotel gewesen ist, ist jetzt lediglich eine Bruchbude mit zusammengestückelten Möbeln.
Überall lagen leere Bierdosen herum und merkwürdig aussehende Leuten lungerten auf den Gängen, schliefen auf dem Boden oder starrten uns einfach nur an.
„Warum seid ihr hier?“, fragte Boss, dem wir einen der vielen, verschmutzten Gängen hinunter folgten.
„Bin mit der normalen Welt nicht sonderlich klar gekommen!“, meinte Alex, ich wagte nicht zu antworten.
Boss lachte amüsiert.
„Dein Tattoo existiert noch?“
Mir fuhr es eiskalt den Rücken hinunter.
Alex nickte jedoch sehr selbstbewusst – oder er tat zumindest so.
Boss grinste, ich erspähte einen Goldzahn.
„Sehr schön. Übrigens war das noch eine sehr milde Strafe. Wenn ihr also vorhabt, wieder auszubüchsen, dann wird etwas viel Schlimmeres passieren. Und auf das Mädchen werde ich so was von keine Rücksicht nehmen!“
Er grinste wieder und blieb an einer Tür stehen.
„Aber bis da hin: Willkommen zurück Krieger, genießt den Aufenthalt. Alex, du kennst dich ja aus!“, erklärte Boss und grinste.
Ich stutzte.
„Warten sie, bekomme ich kein eigenes Zimmer?“
Boss sah mich amüsiert an.
„Dummes Gör, als hätten wir hier für jedes kleine Biest für dich einen extra Raum! Komm damit klar, mit Alex zusammen zu wohnen oder schlaf auf dem Gang. Aber vergeude nicht weiterhin meine Zeit!“, erklärte er kopfschüttelnd und ließ uns dann alleine.
Ich stieß den Atem aus und sah völlig angsterfüllt zu Alex.
„Ganz ruhig Alice, ich weiß was du denkst. Aber du musst keine Angst haben, wir kriegen das alles hin. Das habe ich dir versprochen!“
Ich hatte Panik, auch nur ein Wort zu sagen solange Boss noch in der Nähe war und nickte nur.
Alex nickte ebenfalls, als akzeptierte er mein Schweigen, dann öffnete er die Tür.
Ich folgte ihm in den Raum.
„Das ist mal mein Zimmer gewesen. Bezaubernd, nicht wahr?“, murmelte Alex und schmiss seine Tasche auf die Matratze, die auf dem blanken Boden lag.
Das Zimmer war recht groß, aber so gut wie leer.
Eine Matratze, ohne Bettgestell.
Eine verstaubte Heizung.
Weder Vorhänge noch Rollläden vor den Fenstern.
Eine weitere Tür, offen stehend zum Badezimmer – na wenigstens ein eigenes Badezimmer für jedes Zimmer.
Ich seufzte und wagte es, nachdem die Tür geschlossen war, wieder zu sprechen.
„Man erkennt den früheren Luxus definitiv nicht wieder“, erwiderte ich und setzte mich auf die Matratze.
Alex grinste und stellte sich vor mich.
„Tut mir wirklich leid. Aber wir machen das Beste draus, okay?“
Ich nickte.
Hoffentlich bin ich bis Weihnachten wirklich wieder hier raus!
„Wollen wir draußen schauen, was die andern so tun? Oder was essen gehen?“
Ich zuckte mit den Schultern.
„Ist mir eigentlich egal. Von mir aus gehen wir mal zu den anderen. Ich kenn ja eh keinen.“
Alex nickte, zog mich hoch und schob mich aus dem Zimmer.
Fröhlich pfeifend ging er dann voraus und lotste mich zur großen Halle, dem „Wohnzimmer“ der Funk.
„Okay, also die Tür da führt zu einer Treppe, die wiederum zu den Garagen führt. Die Tür rechts daneben geht zu einem Raum mit Tischkicker und einem Poker Tisch. Aber die Leute spielen da generell nur Strippoker, also überleg es dir gut, wenn du mitmachst!“
Ich brummte.
„Die Tür ganz links führt dann zur Küche mit Esszimmer. Und gleich hier um die Ecke ist eine Leinwand, sagen wir das Heimkino, mit Sofaecke. David – ein etwas durchgedrehter Typ – ist der Herr über die Fernbedienung, deswegen läuft da meistens nur das, was er gut findet.“
Alex grinste mich an.
„Wähle eine Tür aus und ich folge dir“, schlug er vor, ich lachte.
Dann zuckte ich wieder mit den Schultern.
„Muss ich in der Küche Angst haben, dass dort irgendwelche kuriosen Drogen gebraut werden?“, fragte ich, Alex schüttelte lachend den Kopf.
„Nein, die Küche wird von Tanja überwacht. Sie hat mal eine Ausbildung zur Köchin gemacht und Boss hat die Küche dann zu ihrem Reich erklärt. Im Gegensatz zu den restlichen Räumen herrscht da drin purer Luxus und alles ist sauber – also wirklich sauber, da wird auch nichts Abnormales gekocht, das kannst du mir glauben“
Ich seufzte.
„Na dann könnten wir ja doch was essen gehen“, schlug ich vor, Alex nickte.
„Klar. Nach dir.“
Doch ein wenig unsicher lief ich auf die Tür zu, klopfte und trat dann ein.
Und Alex hatte recht.
Empfangen wurden wir von einem angenehm hellen Licht, es lief leise Radio Musik und es roch nach Zitronen und Waffeln.
„Tanja?“, rief Alex und sah sich um.
Plötzlich tauchte ein Kopf hinter der Kücheninsel auf und sah Alex überrascht an.
„Alex! Dich habe ich ja schon ewig nicht mehr gesehen! Bleibt ihr zwei hier? Was kann ich für dich tun?“
Alex lächelte, ging auf die Frau zu und umarmte sie.
„Ja, Alice und ich bleiben eine Weile bei der Funk. Und wir dachten, du überraschst uns vielleicht mit einer deiner wunderbaren Kreationen?“, fragte er, Tanja nickte lachend.
„Nach was beliebt es euch? Ich habe Waffeln gemacht, im Kühlschrank steht noch Flammkuchen von gestern – mit Honig und Ziegenkäse, müsste ich allerdings warm machen – oder Gemüse Auflauf."
Alex zuckte mit den Schultern und sah mich an.
Ich lächelte.
„Klingt alles lecker, aber seit ich hier den süßen Geruch von gebackenem Teig vernommen habe, sagt mein Magen, er will Waffeln haben“, erklärte ich, Tanja kicherte.
„Klar, gute Wahl. Setzt euch Kinder, ich bring euch ein paar!“
Ich lächelte.
„Musst du nicht, ich kann dir helfen, was soll...“
„Nein“, widersprach mir Tanja, „setz dich und plappere mit Alex. Lass mich nur machen, ist okay!“
Ich sah zweifelnd Alex an, er nickte nur.
„Du solltest Tanja nie widersprechen. Generell nicht. Nicht mal bei solchen Lappalien. Sie ist total lieb und nett, aber von einem auf den anderen Moment auch eine Furie.“
Tanja kam lachend auf den riesigen Küchentisch zu.
„Das habe ich gehört Schätzchen. Und wenn du nicht so verflucht süß wärst, hättest du dir eine Ohrfeige eingefangen!“
Alex verzog grinsend das Gesicht.
„Nein danke, die kenne ich schon!“
Tanja und er lachten, ich fühlte mich derweil wie das fünfte Rad am Wagen. Alex schien sich hier echt wohlzufühlen – und das machte mir Angst.
„Na los Schätzchen, iss etwas! Du kippst mir sonst noch um!“, meinte Tanja, ich sah überrascht auf.
„Mmh?“, fragte ich, Tanja lachte.
„Ja, ich rede mit dir. So gedankenverloren, hm? Schätzchen, wie ist dein Name?“
Ich lächelte sanft.
„Alice“, erwiderte ich, Tanja grinste.
„Alice? Wie Alice im Wunderland? Also falls du das suchst, bist du hier definitiv richtig. Und jetzt iss ein paar Waffeln, du bist so mager!“
Ich lachte auf
„Mager? Guter Scherz. Aber das mit den Waffeln lasse ich mir ja kein zweites Mal sagen“, erwiderte ich grinsend.
Tanja lächelte zufrieden und reichte mir die Platte mit den duftenden Waffeln.
Alex nahm sich ebenfalls ein paar, wir bissen beinahe gleichzeitig hinein.
Ich stöhnte leise.
Das war göttlich!
„Tanja, du übertriffst dich mit jedem noch so unbedeutendem Gericht selber!“, murmelte er, Tanja nickte stolz.
Dann griff sie sich ebenfalls eine Waffel und probierte davon.
„Ach, die sind mir ja in der Tat sehr gut gelungen!“, murmelte Tanja und sah lobend auf die Teller vor sich.
Auf einmal klopfte es an der Tür und ein junger Mann – mir natürlich unbekannt – steckte seinen Kopf hinein.
„Hey, Tanja, ähm, Benjamin ist da wegen der Granitplatte!“, erklärte er, Tanja riss die Augen auf und nickte.
„Oh, ja, sehr gut! Danke Sebbie! Sag Benjamin, er soll einfach reinkommen!“, erwiderte Tanja, Sebbie (vielleicht die Abkürzung für Sebastian?) nickte und verschwand.
Daraufhin drehte sich die Köchin zu uns.
„Leute, ich muss euch, so leid es mir tut, aus meinem Reich werfen. Ihr habt’s ja gehört, ich bekomme endlich meine heiß ersehnte Granitarbeitsplatte. Die muss angepasst und eingesetzt werden, und das kann sehr laut und staubig werden. Also Alex, Schätzchen, zeig Alice das restliche Gebäude oder was weiß ich. Nur bleibt nicht hier, okay?“, sagte Tanja und kicherte.
Ich nickte nur und stand dann sofort auf, Alex tat es mir gleich.
„Wir sehen uns Tanja!“, rief er und verließ mit mir dann die Küche.
Draußen herrschte auf einmal Tumult und ich sah überrascht zu Alex.
„Ich habe auch keine Ahnung, warum alle gerade so aufgedreht sind. Aber hey, so können wir zumindest mal die ganze Crew kennenlernen. Du hast die freie Wahl: Wen soll ich dir als erstes vorstellen?“
Ich kam nicht mal zu einer Antwort, als ein weiterer junger Unbekannter auf und zu kam.
Er hatte eine Undercut Frisur, mit blauen Strähnen. Passend dazu waren seine Tunnels in den Ohren ebenfalls blau.
Er war komplett in schwarz gekleidet (wie so gut wie jeder andere hier ebenfalls, muss wohl Standard sein…), trug aber neongelbe Turnschuhe.
„Alexander McCurdy?“, rief er völlig fasziniert über die Menge hinweg.
Alex grinste und ging ein paar Schritte auf den jungen Kerl zu, ehe der ihm in die Arme fiel und ihn regelrecht durch knuddelte.
„Oha, dich habe ich echt vermisst!“, murmelte der Mann, Alex löste sich von ihm.
„Gott, David, was hast du denn genommen?“, fragte er amüsiert, David grinste.
„Nur n bisschen Gras geraucht, tut doch nichts zu Sache!“
Er sah an Alex vorbei und fokussierte mich, ich schluckte.
„Holy shit! Diese Puppe ist Zucker!“, murmelte er und kam auf mich zu.
Dann streckte er mir ganz Gentleman die Hand hin und verbeugte sich vor mir.
„Sie gestatten Milady? Ich bin David und sie, holde Maid, sehen verdammt scharf aus!“
Alex lachte und kam zurück zu mir. Er stellte sich neben mich und sah David kopfschüttelnd an.
„David, du wirst sie nicht vögeln!“
Mir fiel die Kinnlade hinunter, als David mit den Schultern zuckte.
„Hallo? Warum entscheidest du das?“
Alex schüttelte nur weiter den Kopf.
„Warum? Weil ich weiß, dass sie nur ein weiterer nutzloser Pokal in deiner Sammlung von namenlosen Frauen wäre. Außerdem bist du ein Arsch.“
David lachte.
„Na und? Sie ist und bleibt Zucker. Man muss sie einfach vernaschen!“
Ich musste wieder schlucken, nahm meinen Mut zusammen und drängte mich zwischen die zwei.
„Ich bin anwesend!“
David und Alex drehten sich zu mir um.
Ich räusperte mich.
„Könntet ihr bitte nicht über mich verhandeln wie ein Stück Fleisch auf den Markt? Ich bin ja wohl diejenige, die das entscheidet“
David grinste kokett und zog lasziv eine Augenbraue nach oben.
„Sugar, ich hoffe, du triffst die richtige Wahl. Mein Zimmer ist das erste links. Das Bett ist definitiv groß genug für uns beide!“
Ich verdrehte die Augen.
„Und von was träumst du nachts?“, wollte ich wissen, David grinste wieder hinterhältig.
Dann kam er einen Schritt auf mich zu, legte die Arme um meine Taille und verschränkte hinter meinem Rücken die Finger ineinander.
„Na ab sofort von dir, Sugar!“, murmelte er.
Alex, der sich die ganze Situation angesehen hatte, kam nun ebenfalls auf mich zu, riss Davids Hände los und zog mich an sich.
„David. Lass sie in Ruhe!“
Auf einmal wütend entzog ich meine Hand Alex' Griff.
„Jetzt hört auf, mich so dämlich zu behandeln! Keiner von euch beiden hat das Recht, mich einfach an sich zu ziehen und mit mir zu machen, was euch beliebt! Und das gilt wirklich für alle zwei!“
David grinste und nickte.
„Sugar, du hast Temperament! Wie heißt du?“, fragte er, ich seufzte.
„Alice!“
Er grinste wieder.
„Alice, nun gut. Ich lass dich in Ruhe. Zumindest, für jetzt. Aber du wirst meinen Charme eh nicht lange widerstehen können, also sehen wir uns sicherlich bald wieder…“, flötete er, winkte und machte auf dem Absatz kehrt, um in einen der Gänge zu verschwinden.
Völlig genervt sah ich Alex an.
„Kann ich mich bitte in unser Zimmer einschließen und nie wieder heraus kommen? Mir reicht es jetzt schon!“, erklärte ich verbissen.
Alex lächelte missmutig.
„Na ja, das mit dem einschließen wird dir nicht gelingen, weil es keine Schlüssel für die Schlösser gibt… Aber ich begleite dich gerne zurück ins Zimmer, wenn du das möchtest!“
Ich nickte nur.
Diese ganzen komischen Menschen wurden mir jetzt schon zu viel!
Wir machten uns also auf den Weg zurück zum Zimmer und versuchten, uns durch die Mengen an Leuten zu drängen.
Ein hochgewachsenes Mädchen mit stechend weißen Haaren und dazu vollkommen übertrieben schwarz gemalten Augenbrauen lief auf einmal an uns vorbei und sah mich aus der Ferne ausdruckslos an.
„Wer ist das?“, fragte ich flüsternd.
Alex bedeutete mir, kurz ruhig zu sein, bis das Mädchen in einem der vielen Zimmer verschwunden war.
„Das ist Daenerys“, murmelte er.
Ich runzelte die Stirn.
„Daenerys? Was ist das denn für ein Name?“, wollte ich wissen.
Alex seufzte.
„Vielleicht kennst du Game of Thrones? Das Lied von Feuer und Eis? Daenerys ist eine der Hauptpersonen da, welche drei Drachen als Kinder hat“
Ich sah völlig verwirrt zu Alex.
„Ich kapiere rein gar nichts“, meinte ich.
Alex nickte schmunzelnd.
„Das haben wir auch nicht getan, als Daenerys hier aufgetaucht ist. Keiner hier kennt ihren richtigen Namen. Sie stand eines Nachts vollkommen nackt vor der Tür des Hotels, kein Gepäck dabei, kein Ausweis, rein gar nichts. Ihre einzigen Begleiter waren ihre unzähligen Drachentattoos, die ihren kompletten Körper schmücken. Sie hat nur gesagt, sie heißt Daenerys und will hier ihr Talent beweisen. Danach hat sie nie mehr auch nur ein Wort geredet. Aber glaub mir, sie ist eine der besten Dealerinnen – wenn auch die vollkommen verrückteste!“
Ich schauderte.
Was sind das nur für Leute?
Wir liefen weiter den Gang zu den Schlafzimmern zurück.
Aus dem Wohnzimmer (wenn man das so nennen kann) drangen plötzlich lautstark Charts der 90er zu mir. Die Bloodhound Gang mit „The bad touch“
„Puts your hands down my pants, and i bet you feel nuts!
Sugar, das gilt dir!“, hörte ich David rufen und verdrehte die Augen.
Alex ignorierte ihn einfach und hielt mir die Tür auf, als wir an unserem Zimmer angekommen waren..
Ich ging in den kleinen Raum und seufzte.
„Gott Alex, es ist absolut gruselig hier drin!“, murmelte ich, als wir allein zurück in seinem Zimmer standen.
Alex lächelte.
„Tut mir leid, dass es nicht mehr das fünf Sterne Hotel von früher ist. Und tut mir leid, dass du mit all den Verrückten schon heute konfrontiert wurdest. Aber wir müssen das noch ein paar Tage durchhalten. Nur solange, bis Boss gecheckt hat, dass du keine Gefahr bist und wir eventuell noch ein paar Infos über Amelia bekommen. Dann verschwinden wir“, erklärte er, ich seufzte.
Das alles machte mich so traurig und gleichzeitig verwirrten mich die Menschen hier.
Alex nahm meine Hand.
„Ich bitte dich ganz höflich darum: darf ich dich an mich ziehen?“
Ich nickte und brachte ein Lächeln zustande.
„Weil du es bist!“ <

Mittwoch, 10. Juni 2015

Watch out for... Lynn Raven

Hallo ihr da draußen,

ich habe zwar im Moment nicht so viel Zeit für meine kreativen Hobbies und eigentlich sollte ich mich weniger mit meinen Büchern und mehr mit meinem mündlichen Abi beschäftigen, aber ich wollte euch kurz eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen vorstellen.
Ich präsentiere: Lynn Raven.
Lynn Raven ist eine absolute Göttin, was Drama betrifft! Ihre Geschichten (zumeist im Fantasy-Bereich) sind so lebendig und ausgeschmückt, dass ich ihre über 500 Seiten Bücher in aller höchstens zwei Tagen verschlungen habe.
Dazu gehört auch mein Lieblingsbuch-aller-Zeiten namens "Kuss des Kjer". Hört sich schnulzig an, ist aber viiiiiel mehr als das.
Kurzer Inhalt:  Mit einem Trick bringt Mordan, der erste Heerführer der kriegerischen Kjer, die junge Heilerin Lijanas vom Volk der Nivard in seine Gewalt. Im Auftrag seines Königs Haffren will er die Heilerin und ein zauberkräftiges Elixier, die »Tränen der weißen Schlange«, an den Hof bringen.
Lijanas aber hat nur einen Gedanken: Flucht! Doch je näher sie den als »Blutwolf« verschrienen Mordan kennenlernt, desto stärker fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Und er sich ebenso zu ihr. Er setzt alles dran, sie sicher an den Hof seines Königs zu bringen. Dort erwartet sie jedoch eine tödliche Überraschung… (Quelle: Amazon)

Hört sich gut an, oder nicht?
Auch unbedingt lesenswert ist "Blutbraut" oder "Der Spiegel von Feuer und Eis".
Aber Achtung: Suchtgefahr! Ich meine, ich habe jedes der Bücher so ca. 3 oder mehr mal gelesen :D Sie sind einfach zu gut!
Lest auf jeden Fall mal rein, wenn ihr auf Fantasy/Action/Drama/Liebe steht!
Eure Mademoiselle

Montag, 8. Juni 2015

Introducing myself

Hallo ihr da draußen,

dachte es ist mal an der Zeit, mich euch allen persönlich vorzustellen :)






Das hier ist Mademoiselle: 18 Jahre jung, ein Dorfkind, eine Hobbyautorin und gewollte Weltverbesserin - aber das wisst ihr ja alles schon.
Also eigentlich gibts nicht viel zu sagen. Ich liebe das schreiben und hoffe, dass euch meine Werke hier auf dem Blog ebenfalls gefallen.
Also... das wars von mir!
Make love not war und so :)

Eure Mademoiselle